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	<title>Computer-Geheimnisse</title>
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	<description>Die Welt der Computer für Einsteiger und Interessierte</description>
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		<title>CMS – Was ist das?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den beiden vorangegangenen Artikeln „“ und „“ habe ich schon grundlegend erläutert wofür diese beiden Begriffe stehen und wann man diese Techniken für Internetpräsentationen einsetzt. Nun ist es aber oft so, dass man mit einfachem HTML nicht mehr weiterkommt, da man zu viele Seiten erstellen will oder nicht Programmieren mit PHP erlernen will. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den beiden vorangegangenen Artikeln „<a href="http://www.computer-geheimnisse.de/269/269">HTML – Was ist das?</a>“ und „<a href="http://www.computer-geheimnisse.de/php-was-ist-das/276">PHP – Was ist das?</a>“ habe ich schon grundlegend erläutert wofür diese beiden Begriffe stehen und wann man diese Techniken für Internetpräsentationen einsetzt. Nun ist es aber oft so, dass man mit einfachem HTML nicht mehr weiterkommt, da man zu viele Seiten erstellen will oder nicht Programmieren mit PHP erlernen will. Auch kann es sein, dass mehrere Personen die Internetpräsentation pflegen müssen.</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>Nun, dieses Problem wurde schon vor einigen Jahren erkannt und es bildeten sich Systeme heraus, die es theoretisch Anwendern ermöglichen, Internetpräsentationen quasi aus dem „Baukasten“ zu erstellen. Dabei ist die Grundidee, dass bei vielen Internetauftritten das Aussehen der Seite fest definiert ist und sich nur Inhalte, also z. Bsp. Artikel oder Beschreibungen etc. ändern können. Solche Systeme nennt man auch Content Management Systeme, abgekürzt CMS. Frei übersetzt Inhaltsverwaltungssysteme. Am Namen erkennt man auch schon den Zweck. Die Systeme selbst kümmern sich um den Inhalt der Seiten und das Aussehen – Layout – wird einmalig definiert. Man trennt also beides voneinander. <iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=wwwjvsoftde-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3540001034&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:right; width:120px; margin-left:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe></p>
<p>Viele dieser Systeme sind auch dafür ausgelegt, dass mehrere Benutzer die Inhalte pflegen können. Hier kann man oft auch festlegen, wer was genau bearbeiten darf.</p>
<p>Viele dieser CMS-Systeme sind kostenfrei erhältlich und können bei dem Provider, bei dem man seine Internetpräsenz betreibt, aufgespielt werden. Es gibt in der Regel einige Anforderungen dafür. Häufig muss PHP und MySQL installiert sein. Das hatte ich schon kurz in meinem Artikel „PHP – Was ist das?“ erläutert.</p>
<p>Aber wer nun denkt, ich spiele ein CMS auf, schnippe mit den Fingern und fertig ist meine Internetpräsenz, der wird sehr schnell eines Besseren belehrt:</p>
<p>Nicht umsonst habe ich weiter oben in diesem Artikel „theoretisch“ geschrieben.</p>
<p>Viele der Hersteller preisen zwar an, dass man quasi ohne Vorkenntnisse ein CMS betreiben kann, ich behaupte aber, dass man ohne ein Grundverständnis für Internet, HTML und auch CSS (Cascading Stylesheets) selbst kaum in der Lage ist, ein solches System aufzusetzen, geschweige denn zu betreiben.</p>
<p>Gerade das Aufsetzen und das Erstellen eines eigenen Layouts für das Aussehen ist keine Geschichte, die man mal „nebenbei“ macht. Hier könnte sich die Frage stellen, ob man sich Hilfe von einem Profi hinzuzieht, was natürlich eine Frage des Budgets ist.</p>
<p>Auch muss man sich vor dem möglichen Einsatz tiefgreifende Gedanken machen, was für eine Art von Internetpräsenz man erstellen möchte. Ist es ein Shop oder Blog wie dieser oder werden Produkte/Dienstleistungen präsentiert und und und.</p>
<p>Diese Grundsatzfragen entscheiden ganz wesentlich darüber, welche der am Markt verfügbaren CMS System geeignet sind. Es gibt hier CMS-Systeme für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Ein späterer Wechsel auf ein anderes System ist oft schwierig und gleicht quasi einem Neuanfang!</p>
<p>Im nächsten Artikel möchte ich einige bekannte oder auch unbekannte CMS-Systeme und deren Einsatzgebiete vorstellen.</p>
<p>Bis dann</p>
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		<title>PHP – Was ist das?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Artikel „“ habe ich ja schon einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten der Erstellung eigener Internet-Auftritte aufgezeigt und dabei auch die Programmiersprache PHP angesprochen. In diesem Artikel werde ich nun etwas genauer auf PHP eingehen. Bei einfachen Internet-Auftritten genügt oft schon HTML. Wird die Seite aber größer und muss auch immer Informationen jedweder Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Artikel „<a href="http://www.computer-geheimnisse.de/269/269">HTML – Was ist das?</a>“ habe ich ja schon einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten der Erstellung eigener Internet-Auftritte aufgezeigt und dabei auch die Programmiersprache PHP angesprochen. In diesem Artikel werde ich nun etwas genauer auf PHP eingehen.</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Bei einfachen Internet-Auftritten genügt oft schon HTML. Wird die Seite aber größer und muss auch immer Informationen jedweder Art aktuell darstellen oder es soll sogar ein Shop realisiert werden, so ist heute fast immer die Sprache PHP im Einsatz. Es gibt zwar noch einige andere, ich beschränke mich hier aber auf PHP.</p>
<p>PHP kommt immer dann zu Einsatz, wenn es unter anderem darum geht auf aktuelle Daten zuzugreifen, wie z. Bsp. Artikelinformationen, und diese anzuzeigen oder auch zu bearbeiten. Die aktuellen Daten werden dabei in der Regel in einer sogenannten Datenbank gehalten. Diese ermöglichen es, riesige Datenmengen unterschiedlichster Art zu verwalten. Die wohl bekannteste im Bereich von Internetauftritten ist MySQL. Dieses Datenbanksystem ist kostenfrei und relativ einfach in der Handhabung und daher wohl auch sehr beliebt.</p>
<p>Mit PHP nun kann man auf diese Datenbank zugreifen, Informationen holen oder auch speichern und die so erhaltenen Daten für die Präsentation auf dem Browser aufbereiten. Wird nun eine Internetseite, die mit PHP erstellt wurde, vom Anwender über den Browser aufgerufen, so wird das PHP Programm ausgeführt, das wiederum die Daten holt, aufbereitet und über einen sogenannten Renderer, der  Bestandteil von PHP selbst ist, zu HTML umgewandelt und an den Browser weitergeleitet.</p>
<p>Das hört sich zwar umständlich an, aber es ermöglicht nahezu unendliche Arten von Internetseiten.</p>
<p>Die Möglichkeiten von PHP gehen natürlich noch weit über Datenzugriffe etc. aus. Sie spielen aber bei der Überlegung, was für eine Art von Seite ich erstellen will, wohl eine der wichtigsten Rollen.</p>
<p>Um nun PHP bzw. MySQL einzusetzen, ist es Voraussetzung, dass der Provider, bei dem ich meinen Internet-Auftritt verwalte, entweder beides schon zur Verfügung stellt oder die Möglichkeit gibt, diese selbst zu installieren. Das ist Abhängig von dem jeweils gekauften Paket des Providers. In der Regel haben alle namhaften Provider diese Systeme bereits installiert und können sofort genutzt werden.</p>
<p>Bevor man nun anfängt, seinen Internetauftritt mit PHP selbst zu realisieren, kann man auch Überlegungen anstellen, ein sogenanntes „CMS (Content Management System)“ zu nutzen. Diese Systeme sind oft kostenfrei und haben eine Menge Vorteile, aber natürlich auch Nachteile. Sie stellen eine Art Baukasten dar, in dem viele Standardelemente für einen professionellen Einsatz schon vorhanden sind und direkt genutzt werden können. Dieser Blog ist auch mit einem solchen CMS erstellt worden, nämlich WordPress.</p>
<p>Im nächsten Artikel werde ich auf solche Systeme eingehen und deren Einsatzgebiete erläutern.</p>
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		<title>Html – Was ist das?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich mit dem Internet beschäftigt, so wird man automatisch irgendwann einmal mit diversen Begriffen in Berührung kommen: Java Script, PHP, HTML und viele andere. Nun, in dieser Artikelreihe möchte ich einen Einblick in diese Begriffe geben und auch parallel eine neue Artikelreihe starten, die sich dem Erlernen von Grundlagen in HTML im Selbststudium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich mit dem Internet beschäftigt, so wird man automatisch irgendwann einmal mit diversen Begriffen in Berührung kommen: Java Script, PHP, HTML und viele andere. Nun, in dieser Artikelreihe möchte ich einen Einblick in diese Begriffe geben und auch parallel eine neue Artikelreihe starten, die sich dem Erlernen von Grundlagen in HTML im Selbststudium widmet.</p>
<p><span id="more-269"></span></p>
<p>Hier nun geht es zunächst darum, abzugrenzen, welcher der Begriffe wofür gebraucht wird und was dahinter steckt.</p>
<p>Bei all den Begriffen, die ich nach und nach erläutern werde, geht es darum, Internetpräsentationen zu erstellen bzw. zu produzieren. Das fängt bei „kleinen“ Internetpräsentationen von vielleicht 1 oder ein paar mehr anzuschauenden Internetseiten an und hört bei riesigen Präsentationen, wie z. Bsp. Shops, auf.</p>
<p>Doch wofür wird was verwandt?</p>
<p>Einfache Internetauftritte, die keine großen Ansprüche haben, also z. Bsp. eine persönliche Seite, in der ich mich vorstelle, werden in der Regel mit HTML erstellt. HTML ist eine relativ einfache Sprache, mit der man den Aufbau und den Inhalt von Internetseiten festlegt. Dazu später mehr.</p>
<p>Größere Systeme oder Systeme, bei denen sich der Inhalt der Seiten oft ändert (z. Bsp. Shops) kommen mit reinem HTML nicht mehr aus. Sie benötigen eine Programmiersprache, wie z. Bsp. PHP, die sehr oft im Internet verwandt wird. Diese Sprachen ermöglichen den Zugang zu Datensystemen, z. Bsp. Artikel. Sie holen sich dann die Informationen und – jetzt das Besondere! – erstellen aus diesen Informationen wieder HTML! Dazu mehr in einem eigenen Artikel.</p>
<p>Für beide Möglichkeiten, Internetauftritte zu realisieren, wird oft noch zusätzlich Java Script hinzugenommen, um zusätzliche Funktionalitäten zu ermöglichen. Warum benötige ich das, wenn ich doch z. Bsp. PHP benutzen könnte? PHP und HTML werden dort erstellt bzw. abgelegt, wo ich meinen Internetauftritt allen zur Verfügung stelle, also bei meinem Provider. Dort werden die Seiten einfach nur zu meinem Browser übertragen und angezeigt. Java Script ermöglicht es nun, in meinem Browser auf meinem PC Funktionalitäten bereitzustellen. Z. Bsp. kann ich auf Benutzereingaben reagieren, optische Effekte ermöglichen uvm. Das Spektrum ist sehr groß. Auch hierzu mehr in einem eigenen Artikel.</p>
<p>Zurück zu HTML. HTML ist also keine sogenannte Programmiersprache, sonder beschreibt – über eine eigene Sprache – den Aufbau und den Inhalt von Internetseiten. Alle Internetbrowser (Internet Explorer, Firefox usw.) können diese Seiten anzeigen und „verstehen“ daher HTML. HTML kommt von <strong><span style="text-decoration: underline;">H</span></strong>yper<strong><span style="text-decoration: underline;">t</span></strong>ext <strong><span style="text-decoration: underline;">M</span></strong>arkup <strong><span style="text-decoration: underline;">L</span></strong>anguage (dt. Hypertext-Auszeichnungssprache).</p>
<p>Aber Achtung: Die unterschiedlichen Browser „interpretieren“ HTML nicht exakt gleich. Jeder Hersteller kocht da immer noch sein eigenes Süppchen. Das werden Sie sicher auch schon gemerkt haben, wenn Sie sich die gleichen Seiten auf unterschiedlichen Browser anschauen.</p>
<p>Da sehen manche Seiten schon total unterschiedlich aus.</p>
<p>Es gibt allerdings ein internationales Konsortium, das versucht, HTML u.a. weltweit zu vereinheitlichen und die Hersteller zu ermutigen, sich an den dort definierten Standards zu orientieren. So langsam – aber ganz langsam – wird es auch besser.</p>
<p>Das Konsortium ist unter <a href="http://www.w3.org/">www.w3.org</a> zu erreichen. Dort kann man sich umfangreich informieren. Allerdings sind die Informationen dort  in Englisch verfasst. Es gibt aber einen deutschsprachigen Bereich (oben rechts Land auswählen).</p>
<p>Im nächsten Artikel werde ich mich um „PHP und Co.“ kümmern.</p>
<p>Ebenfalls wird die neue Artikelserie „HTML erlernen“ im Bereich „Lernen – Tutorials“ gestartet.</p>
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		<title>Mein Leben mit Windows &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damals]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal&#8230; So oder ähnlich muss ich wohl beginnen, wenn ich zurückblicke auf meine ersten Erfahrungen mit Windows. Jeder der schon länger mit Windows zu tun hat, ob nun privat oder geschäftlich, denkt nun an seine ersten Versionen, mit denen er gearbeitet hat, zurück. Ich denke, bei den meisten Lesern hört die Rückschau bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal&#8230;</p>
<p>So oder ähnlich muss ich wohl beginnen, wenn ich zurückblicke auf meine ersten Erfahrungen mit Windows. Jeder der schon länger mit Windows zu tun hat, ob nun privat oder geschäftlich, denkt nun an seine ersten Versionen, mit denen er gearbeitet hat, zurück.</p>
<p>Ich denke, bei den meisten Lesern hört die Rückschau bei Version 3.11, der ersten wirklich brauchbaren, auf.</p>
<p>Aber wer kennt noch die allererste Version 1.0? Da bin ich jetzt stolz drauf: Ich besitze sie sogar noch! Aber ich hatte es vor einiger Zeit einmal probiert zu installieren: Fehlanzeige. Mit den heutigen PC’s hat man keine Chance eine Installation hinzubekommen.</p>
<p>Aber wie war das nun mit dieser 1. Version, die fast niemand kennt?</p>
<p>Dazu muss man ein bisschen erläutern, was damals (ca. 1981-85) Stand der Technik war:</p>
<p>Die ersten PC’s der Welt waren erst kurz zuvor erschienen. Sie hatten weder Maus noch farbige Monitore mit entsprechenden Grafikkarten oder Festplatten. Diese PC’s gab es zwar schon seit kurzem, waren aber in der Anschaffung sündhaft teuer. Ich hatte damals einen IBM-PC mit einer riesigen, z. Teil handverlöteten Grafikkarte ohne Maus aber schon mit kleiner (20MB, richtig Megabyte) Festplatte für ca. 20.000,&#8211; DM  (kein Schreibfehler!). Ein Monster mit 25kg Gewicht.</p>
<p>Und nun kam Windows 1.0 und wollte dies alles! Eine Maus, eine Festplatte und eine Farbgrafikkarte mit passendem Monitor. Für viele damals nicht bezahlbar. Windows war quasi zu früh am Markt. Die Hardware war noch nicht soweit für eine Massenproduktion.</p>
<p>Außerdem gab es nahezu keinerlei Programme, die speziell für dieses Windows entstanden sind. Alle Programme waren nur erhältlich für das damals beherrschende Betriebssystem „MS-DOS“, das keinerlei grafisch aufbereitete Bedienoberfläche besaß.</p>
<p>Die Bedienung von Windows 1.0 war auch alles andere als berauschend oder „intuitiv“.</p>
<p>Kurzum&#8230;es war ein Flopp!</p>
<p>Erst durch Windows 3.0 etablierte es sich am Markt. Da war dann auch die Hardware soweit, dass sie relativ erschwinglich war. Zwar noch nicht so wie heute, aber immerhin.</p>
<p>Windows 3.0 war allerdings extrem voller Fehler. Erst die Version 3.11 war dann die wirklich gut gelungen und wesentlich stabilere.</p>
<p>Wenn Ihr mehr zu Windows 1.0 wissen wollt, empfehle ich Euch diesen Wikipedia-Beitrag:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_1.0">http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_1.0</a></p>
<p>Viel Spaß beim Lesen</p>
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		<title>Wat‘ is‘ e‘ ‚ne Lochkart‘?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damals]]></category>
		<category><![CDATA[Lochkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jüngeren Leser unter Euch kennen das Wort „Lochkarte“ vielleicht nur vom Hören oder überhaupt nicht. Die etwas „älteren“ vielleicht schon eher. Nun, ich bin zu einer Zeit mit der EDV – neudeutsch IT – in Berührung gekommen, als anstatt der heutigen Computer noch diese Lochkarten im Einsatz waren. Es gab damals weder Bildschirme noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngeren Leser unter Euch kennen das Wort „Lochkarte“ vielleicht nur vom Hören oder überhaupt nicht. Die etwas „älteren“ vielleicht schon eher.</p>
<p>Nun, ich bin zu einer Zeit mit der EDV – neudeutsch IT – in Berührung gekommen, als anstatt der heutigen Computer noch diese Lochkarten im Einsatz waren. Es gab damals weder Bildschirme noch kompakte PC’s, geschweige denn „Laptops“, Handys und all dieser neumodische Kram <img src='http://www.computer-geheimnisse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p>Damals – historisch gesehen noch nicht einmal sehr lange her – „funktionierte“ EDV noch etwas anders:</p>
<p>Der  PC stand erst in den Startlöchern und die EDV wurde von riesigen Rechnersystemen beherrscht. Ausgestattet mit Magnetbandmaschinen und eben den Lochkarten. Festplatten waren noch Mangelware und wenn es sie gab, waren es gigantisch große Teile mit kaum Speicherkapazität. Für das Drucken wurden große und ziemlich laute Kettendrucker verwendet. Tintenstrahl, Laser kannte kein Mensch.</p>
<p>Nun, was war der Zweck dieser Lochkarten? Lochkarten wurden immer dann eingesetzt, wenn wiederkehrende Abläufe automatisiert werden sollten oder Informationen transportabel benötigt wurden. Die Lochkarten an sich gibt es schon sehr lange. Man denke nur an alte Spielorgeln, die über solche Lochkarten Lieder abspielen konnten. Die Noteninformationen sind als Löcher eingestanzt und werden über Nadeln abgetastet und erzeugen dann in der Regel über eine Mechanik die passenden Töne dazu.</p>
<p>Der Einsatz in der frühen EDV war dann der nächste Schritt.  Es wurde definiert, wie die Informationen abgelegt werden, um Sie später wieder Lesen zu können. Ob nun mechanisch oder auch manuell (mit etwas Übung). Die Informationen wurden mit einem sogenannten Lochkartenstanzer in die Lochkarte „gestanzt“ und mit einem Lochkartenleser wieder gelesen. Der Stanzer war ein rein mechanisches Gerät, das über eine Tastatur verfügte. Wenn man einen Buchstaben tippte, wurden die passenden Löcher eingestanzt, was einen ziemlichen Lärm verursachte. Auf solch eine Lochkarte passten je nach Ausführung bis zu 80 Zeichen. Das konnten z. Bsp. eine Adresse oder auch Bestellinformationen sein. Auf Grund dieser Größenbeschränkungen musste sehr gründlich definiert werden, was auf einer solchen Lochkarte abgespeichert werden sollten (Stichpunkt Speicherplatzprobleme!).</p>
<p>Kleine Anekdote:</p>
<p>Zu meiner Zeit wurden auch Abläufe auf Lochkarten gespeichert, sog. Batch-Jobs (=Stapelverarbeitungsjobs). Dort wurden Anweisungen definiert. Jede Anweisung wurde auf 1 Lochkarte gespeichert. Wichtig für die spätere Ausführung war immer die Reihenfolge, in der die Lochkarten gestanzt sind. Es war viel Arbeit, diese Batch-Jobs zu definieren.</p>
<p>Ich hatte einmal einen größeren Job definiert, alle Lochkarten dazu in einen Karton getan (2000-3000 Stück!) und war auf dem Weg zum Rechenzentrum, als mir der Karton herunterfiel und die Lochkarten sich schön über den Fussboden verteilten!</p>
<p>Ich habe mehrere Stunden damit verbracht, die Lochkarten wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen <img src='http://www.computer-geheimnisse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Danach habe ich immer noch einen Deckel auf den Karton gemacht und diesen zugeklebt. Man kann sich denken, warum!</p>
<p>Wenn Ihr mehr über die Lochkarten erfahren wollt, empfehle ich Euch, bei Wikipedia nachzulesen:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lochkarte">http://de.wikipedia.org/wiki/Lochkarte</a></p>
<p>Das steht noch vieles mehr dazu. Ziemlich interessant wie ich finde.</p>
<p>Viel Spaß</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmieren kann doch jeder!  Teil 2 &#8211; Wie lernen?</title>
		<link>http://www.computer-geheimnisse.de/programmieren-kann-doch-jeder-teil-2-wie-lernen/243</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Hamster]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Java-Script]]></category>

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		<description><![CDATA[Da steh’ ich nun, ich armer Thor und will programmieren lernen, doch wie geh&#8217; ich vor? Es gibt unzählige Meinungen darüber, wie man seinen Wunsch, programmieren zu lernen, am schnellsten erfüllt bekommt.  Natürlich kann man &#8220;irgendwo&#8221; anfangen! Aber bitte nicht bei HTML. Dies hatte ich ja schon in meinem letzten Artikel  erläutert. Also wie nun? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da steh’ ich nun, ich armer Thor und will programmieren lernen, doch wie geh&#8217; ich vor? <img src='http://www.computer-geheimnisse.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt unzählige Meinungen darüber, wie man seinen Wunsch, programmieren zu lernen, am schnellsten erfüllt bekommt.  Natürlich kann man &#8220;irgendwo&#8221; anfangen! Aber bitte nicht bei HTML. Dies hatte ich ja schon in meinem letzten Artikel  erläutert. Also wie nun?<span id="more-243"></span></p>
<p>Ich sage mit immer gerne:<br />
Learning by doing. Also lernen, indem man etwas tut. Am besten durch eine gestellte Aufgabe, die einen dann auch fordert.<br />
Das ist die eine Seite. Aber man braucht auch irgendwie das nötige Wissen, um die Aufgabe ausführen zu können. Wie bringe ich mir dieses bei?</p>
<p>Es gibt hierfür speziell für das Erlenen der Programmierung ein interessantes System, das sich schon seit vielen Jahren bewährt hat:</p>
<p>Das sogenannte &#8220;<strong>Hamster-Modell</strong>&#8220;. Es geht dabei darum, mittels eines Hamsters die grundlegenden Programmiertechniken zu erlernen. Entwickelt wurde es an Universitäten und ist in verschiedenen Ausführungen verfügbar. Der Hamster wird durch eine Landschaft gesteuert und er muss Aufgaben lösen. Dies startet bei einfachen Dingen, wie ihn überhaupt zu steuern und geht in höheren Stufen dann so weiter, dass der Hamster Nachwuchs erzeugt und dieser dann weiterführende Aufgaben beherrschen muss.</p>
<p>Dieses Modell ist kostenfrei und besteht aus einem Programm, mit dessen Hilfe man diesen Hamster dann steuern kann und in dem man seine Befehle eingibt.<br />
Diese Befehle werden in einer sogenannten Programmiersprache eingegeben. Das kann man sich wie Deutsch und Englisch vorstellen. Es gibt davon sehr viele und jede ist etwas anders. Sie dient dazu, dem Computer mitzuteilen, was man tun will. Heutzutage konzentriert sich sehr viel um die Sprache Java (hat nichts mit Java-Script zu tun!). Diese ist weit verbreitet und eignet sich ganz gut zum erlernen, da es andere Sprachen gibt, die dieser ähnlich sind, zu mindestens in den Grundlagen. Im Modell wird diese Sprache verwandt.</p>
<p>Aber Achtung: Es geht im Modell nicht unbedingt darum, Java zu lernen, sondern darum, grundlegende Programmierkonzepte zu lernen. Java Grundlagen werden dabei &#8220;nebenbei&#8221; vermittelt. Java vollständig zu lernen ist weit mehr!</p>
<p>Informationen zum Hamster-Modell gibt es auch hier unter Wikipedia:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java-Hamster-Modell">http://de.wikipedia.org/wiki/Java-Hamster-Modell</a></p>
<p>Das Modell selbst kann man sich kostenfrei herunterladen unter:</p>
<p><a href="http://www.java-hamster-modell.de">http://www.java-hamster-modell.de</a></p>
<p>im Bereich &#8220;Simulator&#8221;. Dort findet man auch Anleitungen zum installieren etc.</p>
<p>Als absolut wichtig erachte ich aber noch 2 Bücher als Zusatzliteratur, die den Einstieg erleichtern. Man kann sie sowohl als Nachschlagewerk<br />
nutzen als auch für das Hamster-Modell selbst. Die Investition lohnt sich in jedem Fall, wenn man einsteigen will!</p>
<p>Band 1: Programmieren spielend gelernt mit dem Java-Hamster-Modell<br />
Man findet hier den Einstieg in das Modell und lernt die Grundlagen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=wwwjvsoftde-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&asins=3835101943" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</p>
<p>Band 2: Objektorientierte Programmierung spielend gelernt: mit dem Java-Hamster-Modell<br />
Das ist die Fortsetzung und geht schon &#8220;tiefer&#8221; in die Konzepte ein.<br />
Tipp: Erst einmal den 1 Band &#8220;verdauen&#8221; und durcharbeiten und wenn man dann &#8220;Blut geleckt&#8221; hat, auf Band 2 gehen!</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&bc1=000000&IS2=1&bg1=FFFFFF&fc1=000000&lc1=0000FF&t=wwwjvsoftde-21&o=3&p=8&l=as1&m=amazon&f=ifr&md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&asins=3834808024" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>So, ich denke Ihr habt jetzt mal genug &#8220;Futter&#8221;. Schaut es Euch an.</p>
<p>Auch Feedback dazu ist gerne willkommen!</p>
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		<item>
		<title>Programmieren kann doch jeder!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort &#8220;Programmieren&#8221; wird heute meiner Ansicht nach allzu leichtfertig in den Mund genommen. Immer wieder höre ich &#8220;Ich habe meine 1. Internetseite mit HTML programmiert&#8221; oder ähnliches. Ohne hier jemanden vor den Kopf stoßen zu wollen oder zu deprimieren: DAS ist kein Programmieren! Eine Internetseite zu erstellen mit HTML ist ähnlich wie eine Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wort &#8220;Programmieren&#8221; wird heute meiner Ansicht nach allzu leichtfertig in den Mund genommen. Immer wieder höre ich &#8220;Ich habe meine 1. Internetseite mit HTML programmiert&#8221; oder ähnliches.<br />
Ohne hier jemanden vor den Kopf stoßen zu wollen oder zu deprimieren:</p>
<h4><strong>DAS ist kein Programmieren!<span id="more-228"></span></strong></h4>
<p>Eine Internetseite zu erstellen mit HTML ist ähnlich wie eine Seite mit Word zu erstellen nur mit anderen Mitteln. HTML z. Bsp. ist eine sogenannte Seitenbeschreibungssprache. Durch bestimmte Schreibweisen und Anweisungen kann man das Aussehen einer Seite und dessen Inhalt festlegen. Mehr nicht und weniger auch nicht!</p>
<p>Verwendet man innerhalb einer solchen Seite sogenannte Java-Scripts, dann kommt das der Programmierung schon näher.<br />
Aber das ist Programmierung auf einer unteren Ebene. Zugegeben, man kann mit Java-Script sehr viel machen, außer Dingen, die nach heutigem Stand der Technik mit einer sogenannten höheren Programmiersprache möglich sind.<br />
Details hierzu will ich in einem weiteren Artikel versuchen darzulegen.</p>
<p>Was also ist jetzt &#8220;Programmieren&#8221;. Nun, programmieren, wie ich es verstehe, setzt sich aus vielen verschiedenen Dingen zusammen, die man können muss:</p>
<ul>
<li>Natürlich muss man die Grundlagen der reinen Programmierlehre zunächst einmal beherrschen. Hat man sich diese nicht durch ein Studium oder eine Ausbildung verschafft, dann kann man sich das durchaus bis zu einem gewissen Punkt auch autodidaktisch im Selbststudium beibringen. Dies erfordert natürlich viel Zeit und Selbstdisziplin.</li>
</ul>
<ul>
<li>Daneben ist es heute aber auch unabdingbar, sich als Programmierer mit Geschäftsabläufen der Branche auseinanderzusetzen, in der man tätig ist. Betreibt man das Ganze als &#8220;Hobby&#8221; will man ja auch etwas entwickeln und muss sich detaillierte Gedanken über das &#8220;was&#8221; und &#8220;wie&#8221; machen. Das bezeichnet man auch als &#8220;Analyse&#8221;.</li>
</ul>
<p>Daher gibt es heute an den Universitäten oft kombinierte Studiengänge, wie z. Bsp. den Wirtschaftsinformatiker, der sowohl das betriebswirtschaftliche Know How als auch den programmiertechnischen Teil erlernt.</p>
<p>Dies sind jetzt nur 2 Punkte aus vielen. Aber in jedem steckt viel Wissen, das man sich aneignen muss. Es gibt noch viele andere Punkte, auf die ich hier aber nicht eingehen möchte, da das Thema dann doch zu technisch wird.</p>
<p>Man sollte auch eine gute Portion logisches Denken mitbringen und in der Lage sein, sich in komplizierte Vorgängen hineinzufinden. Außerdem &#8211; und das ist das absolut Wichtigste &#8211; muss man unbedingten Spaß daran haben und an technischen Themen rund um den Computer interessiert sein!</p>
<p>Nun, wie lerne ich die reinen Programmiergrundlagen möglichst einfach, ohne Schulungen zu besuchen oder ein Studium zu absolvieren?<br />
Es gibt hier durchaus Wege und Möglichkeiten, sich das &#8220;richtige&#8221; Programmieren selbst beizubringen. Und das auch noch kostengünstig!</p>
<p>Im nächsten Artikel werde ich eine solche Möglichkeit vorstellen!</p>
<p>Also dranbleiben&#8230;</p>
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		<title>2010-Fehler &#8211; Fluch oder Segen?</title>
		<link>http://www.computer-geheimnisse.de/2010-fehler-fluch-oder-segen/212</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Hexadezimal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat es noch nicht in der Presse mitbekommen oder ist sogar selbst betroffen! Ein gigantischer Fehler hat sich auf Millionen von EC- und Kreditkarten eingeschlichen. Seit dem 01.01.2010 werden viele Zahlungen nicht akzeptiert und es sind Notlösungen geschaffen worden. Aber es hat nicht nur Kreditkarten etc. &#8220;erwischt&#8221;, sondern auch mobile Telefone, Spam-Filter, EMail-Anbieter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat es noch nicht in der Presse mitbekommen oder ist sogar selbst betroffen! Ein gigantischer Fehler hat sich auf Millionen von EC- und Kreditkarten eingeschlichen. Seit dem 01.01.2010 werden viele Zahlungen nicht akzeptiert und es sind Notlösungen geschaffen worden.<br />
<span id="more-212"></span> Aber es hat nicht nur Kreditkarten etc. &#8220;erwischt&#8221;, sondern auch mobile Telefone, Spam-Filter, EMail-Anbieter und sogar Straßenbahnen sind davon betroffen!</p>
<p>Wie kann das sein? Und warum ist beim Jahrtausendwechsel 2000 so etwas nicht passiert? Fragen über Fragen, die sich jeder stellt.<br />
Die verantwortlichen Firmen jedenfalls geben derzeit so gut wie nichts über die Ursachen bekannt, sondern suchen nur nach Lösungen.</p>
<p>Nun gut, ich als Programmierer habe mir natürlich auch Fragen gestellt. Und zwar zunächst eher in die &#8220;technische&#8221; Richtung.</p>
<p>Gehen wir ein Stück zurück in die Geschichte. Und zwar bis zum Jahrtausendwechsel. Millionen von Programmen mussten &#8220;fit&#8221; gemacht werden für das Jahr 2000 und danach. Was wurde damals für ein Aufwand betrieben und warum? Viele der Grosssysteme von Banken, Versicherungen usw. hatten zu diesem Zeitpunkt die Jahreszahlen noch nicht 4-stellig abgespeichert. Dies begründete sich daraus, dass früher Speicherplatz auf<br />
den Systemen knapp bemessen war und man sich durch das Speichern der Jahreszahlen als 2 Stellen viel Platz eingespart hatte.<br />
Heute spielt so etwas keine oder nur eine untergeordnete Rolle.<br />
Das Problem war also eine Änderung von 2 auf 4 Stellen, denn wenn es beim Jahreswechsel zur Jahreszahl 00 kam, wurde diese  als 1900 interpretiert, was natürlich katastrophal gewesen wäre. Man kann sich vorstellen, dass sich eine solche Änderung durch viele Millionen Systeme zieht und daher extrem aufwändig ist. Nun haben sich wohl in einigen Systemen Programmierer eines Tricks bedient, um den Aufwand zu minimieren.<br />
Anstatt die Zählweise von zwei- auf vierstellig zu ändern, haben sie einfach das Zählfenster auf den Jahreszeitraum 1910 bis 2009 (10 bis 09) verschoben.<br />
Sie haben die Datumsberechnungen einfach verändert. Das war zeit- und kostengünstiger, als alle Datumswerte zu ändern.<br />
ABER: Danach haben sie schlichtweg vergessen, den Zeitraum erneut weiterzudrehen. Dies gilt zwar nur für System, die älter als 10 Jahre sind,<br />
aber viele der Grosssysteme sind es bis heute noch! Das ist eine mögliche Erklärung.</p>
<p>Im Falle der Spam-Filter wurden Millionen von Emails, die aus 2010 stammen, als Spams eingestuft, weil sie das Jahr 2016 tragen und damit in der Zukunft liegen und somit als Spams einzustufen sind. Wie geht das denn?</p>
<p>Nun, in der Datenverarbeitung wird seit Jahren das sogenannte Hexadezimalsystem für die Datenbearbeitung genutzt.<br />
Hierbei werden neben der Verwendung der Ziffern von 0 bis 9 noch zusätzlich die Buchstaben von A bis F verwendet.<br />
Die Nutzung dieser 16 Zeichen bedeutet aber, dass die 10 im Hexadezimalsystem in der allgemeingebräuchlichen Binärzählweise als 16<br />
ausgegeben wird. Testen Sie es selbst über den Taschenrechner von Windows, indem Sie ihn auf &#8220;wissenschaftlich&#8221; einstellen.<br />
Dann haben Sie auch die Möglichkeit, in &#8220;Hex&#8221; rechnen zu lassen.</p>
<p>Es ist natürlich derzeit unklar, ob dies wirklich die Ursachen sind, da ja nichts offiziell bekannt gegeben wird, aber der australische &#8220;Sydney Morning Herald&#8221; berichtet über Probleme bei der Zahlungsabwicklung zwischen Einzelhändlern und Banken. Dort würden die Systeme ebenfalls annehmen es wäre das Jahr 2016. Also kann dies schon eine mögliche Ursache sein.</p>
<p>Dies sind natürlich alles nur Mutmassungen, aber ich glaube, dass hier schon mögliche Ursachen begründet liegen.</p>
<p><strong>Warum aber der Titel &#8220;Fluch oder Segen&#8221;?</strong><br />
Nun, beim Jahrtausendwechsel wurden Milliardenbeträge investiert, um einen reibungslosen Wechsel ins neue Jahrtausend zu gewährleisten. Hier wurde intensivst entwickelt und getestet. Jetzt hat man den Anschein, dass die Einführung der neuen Chips/Software recht &#8220;lasch&#8221; durchgeführt wurde.<br />
Eigentlich unverständlich, wenn man bedenkt, welche Auswirkungen dieser Fehler hatte.</p>
<p>Der Segen könnte natürlich sein, dass man in Zukunft wieder verstärkt Qualitätssicherung betreibt, was bedeutet, dass Testszenarien, die wirklich in alle Richtungen mögliche Problemstellungen durchtesten, in verstärktem Maße zum Einsatz kommen. Solche Testverfahren sind natürlich zeit- und kostenintensiv und schmälern damit auch die &#8220;Marge&#8221; der Unternehmen, aber in höchstem Maße notwendig.</p>
<p>Der Fluch hierbei ist natürlich &#8211; neben dem Ärger, den jeder Einzelne damit hatte &#8211; dass irgendjemand am Schluss die &#8220;Zeche&#8221; zahlen muss.<br />
Und man muss kein Prophet sein, um zu erahnen, wer das sein wird. In welcher Form auch immer!</p>
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		<title>Begrifflichkeiten Index</title>
		<link>http://www.computer-geheimnisse.de/begrifflichkeiten-index/183</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begrifflichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessor]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel bildet ein Indexverzeichnis für die Artikelserie &#8220;Begrifflichkeiten&#8221;, um nach bestimmten Artikel über den Index suchen zu können. Dieser Artikel wird ständig erweitert. Am besten &#8220;Bookmarken&#8221;. , Prozessor,Intel ,CMS ,Blog ,Stylesheet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel bildet ein Indexverzeichnis für die Artikelserie &#8220;Begrifflichkeiten&#8221;, um nach bestimmten Artikel über den Index suchen zu können. Dieser Artikel wird ständig erweitert. Am besten &#8220;Bookmarken&#8221;.<span id="more-183"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.computer-geheimnisse.de/begrifflichkeiten-von-a-d/139">AMD</a>, Prozessor,Intel</li>
<li><a href="http://www.computer-geheimnisse.de/begrifflichkeiten-buchstabe-b/171">Blog</a>,CMS</li>
<li><a href="http://www.computer-geheimnisse.de/begrifflichkeiten-buchstabe-c/174">CMS</a>,Blog</li>
<li><a href="http://www.computer-geheimnisse.de/begrifflichkeiten-buchstabe-c/174">CSS</a>,Stylesheet</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Computer, wer bist Du? &#8211; Teil 3 – Die Verbindung nach draußen</title>
		<link>http://www.computer-geheimnisse.de/computer-wer-bist-du-teil-3-die-verbindung-nach-draussen/188</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[COM]]></category>
		<category><![CDATA[Firewire]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[PS/2]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten beiden Teilen und habe ich mich ja schon einmal mit den grundlegenden Teilen, dem „Innenleben“ eines Computers befasst. Heute will ich den Schritt nach „draußen“ wagen. Dabei geht es die wichtigsten Anschlüsse, die den Computer selbst mit Geräten, die angeschlossen werden können, verbindet. Der Großteil der Anschlüsse befindet sich auf der Platine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten beiden Teilen</p>
<a href="http://www.computer-geheimnisse.de/computer-wer-bist-du-teil-1-einfuehrung/48">Computer, wer bist Du? &#8211; Teil 1 &#8211; Einführung</a>
<p>und</p>
<a href="http://www.computer-geheimnisse.de/computer-wer-bist-du-teil-2-die-zentralen-bausteine/105">Computer, wer bist Du? &#8211; Teil 2 – Die zentralen Bausteine</a>
<p>habe ich mich ja schon einmal mit den grundlegenden Teilen, dem „Innenleben“ eines Computers befasst. Heute will ich den Schritt nach „draußen“ wagen. Dabei geht es die wichtigsten Anschlüsse, die den Computer selbst mit Geräten, die angeschlossen werden können, verbindet.<span id="more-188"></span></p>
<p>Der Großteil der Anschlüsse befindet sich auf der Platine (Link auf Begrifflichkeiten) und wird aus der Gehäuserückseite geleitet.</p>
<p>Schauen wir uns die wichtigsten Anschlüsse und deren Bedeutung an. Je nach Platinentyp kann es noch weitere Anschlüsse geben. Hier zunächst die wichtigsten:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-191" title="anschluesse" src="http://www.computer-geheimnisse.de/wp-content/uploads/2009/12/anschluesse-300x141.jpg" alt="anschluesse" width="300" height="141" /></p>
<p><strong>Anschluss 1 und 2:</strong></p>
<p>PS/2 (Personal System). Es handelt sich hierbei um einen runden, 6-poligen Anschluss, der früher als Standardanschluss für Tastatur (1) und Maus (2) galt. Heute ist er nicht mehr so verbreitet, da er weitgehend durch den USB-Anschluss(5) ersetzt wird. Er ist aber durchaus noch anzufinden und wird insbesondere, wenn man eine ältere Tastatur/Maus besitzt, noch verwendet. Hierfür gibt es aber auch Adapter, die aus einem PS/2 Stecker einen USB-Stecker machen.</p>
<p><strong>Anschluss 3:</strong></p>
<p>Com-Anschluss (RS232). Dies ist ein Anschluss, der im „Hausgebrauch“ normalerweise nicht benötigt wird. Er ist heutzutage auch meist durch den USB-Anschluss(5) abgelöst.</p>
<p><strong>Anschluss 4:</strong></p>
<p>Der Parallel-Anschluss. Er dient hauptsächlich zum Anschluss von Druckern. Auch dieser wird heutzutage entweder durch den USB-Anschluss(5) oder, wenn mehrere Personen sich einen Drucker teilen wollen, durch den Netzwerkanschluss(7) ersetzt und kaum noch benötigt.</p>
<p><strong>Anschluss 5:</strong></p>
<p>USB-Anschluss. Heute fast der wichtigste Anschluss. Das sieht man schon daran, dass viele früher vorhandenen Anschluss durch diesen ersetzt wurden/werden. Er dient dem Anschluss von externen Geräten wie Drucker, Festplatten, Tastatur, Maus, aber auch Handys oder Digitalkameras. Es gibt hier unterschiedliche Versionen. Diese Versionen spiegeln den Leistungsstand dieses Anschlusses wieder, der sich natürlich auch weiterentwickelt.  Aktuelle Version ist USB 2.0. Klarer Vorteil gegenüber z. Bsp. dem PS/2 Anschlusses ist es, dass man die angeschlossenen Geräte im laufenden Betrieb an- und abstecken kann, ohne den Computer neu zu starten, wie es früher oft der Fall war. Es gibt für diesen Anschluss im Prinzip 3 unterschiedliche Steckerformen:</p>
<ul>
<li>Flach – in der Regel der Anschluss am PC.</li>
<li>Quadratisch (Typ B). Häufig an externen Festplatten oder Scannern zu finden.</li>
<li>Mini-/Micro-Variante: Meist an Handys, Digitalkameras vorhanden.</li>
</ul>
<p><strong>Anschluss 6:</strong></p>
<p>Firewire-Anschluss oder auch IEEE 1394 genannt. Dieser Anschluss ermöglicht eine sehr hohe Geschwindigkeit bei der Übertragung zwischen den Geräten. Daher wird er häufig zum Anschließen von Digitalen Videokameras benutzt, um Filme zu übertragen.</p>
<p><strong>Anschluss 7:</strong></p>
<p>Netzwerkanschluss. Über diesen Anschluss können mehrere Computer, aber auch Drucker mit entsprechendem Anschluss, verbunden werden. Auch der Anschluss an einen sog. Router, der eine DSL-Verbindung ins Internet ermöglicht, erfolgt in der Regel hierüber. Es gibt diesen Anschluss in verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten. Standard ist heute aktuell eine Übertragungsrate von 1000 Mbit/s.</p>
<p>Die Übertragungsqualität und –geschwindigkeit ist generell wesentlich besser gegenüber der kabellosen Variante WLAN.</p>
<p><strong>Anschluss 8:</strong></p>
<p>Soundanschlüsse: Viele Platinen besitzen heutzutage bereits einen Soundchip. Um z. Bsp. Mikrofon oder auch Lautsprecher anzuschließen, sind auch hier entsprechende Anschlüsse vorhanden. Wer allerdings Wert auch qualitativ besseren Sound am PC legt, sollte sich überlegen, eine spezielle Soundkarte anzuschaffen. Hier gibt es unterschiedlichste Preiskategorien, je nach Anwendungsgebiet.</p>
<p>In der nächsten Folge dieser Artikelserie möchte ich noch weitere Anschlussmöglichkeiten ansprechen.</p>
<p>Bis dahin eine schöne Zeit&#8230;</p>
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